| Geschrieben von: Dein-Gesundheitsmanager |
| Samstag, den 29. Januar 2011 um 16:15 Uhr |
 Die Zahl der alten- und pflegebedürftigen Menschen nimmt stetig zu. Da die Lebenserwartung weiter steigt, ist mit einer anteigenden Zahl der pflegebedürftigen Menschen für die Zukunft zu rechnen. Wer zu Hause Angehörige pflegt wird oft selbst krank Laut einer aktuellen Studie der Siemens-Betriebskrankenkasse, leiden die Menschen, die ihre Angehörigen zu Hause pflegen , selbst oft unter den Folgen der Überforderung, wie Burn-Out und Depressionen. Jeder sechste Pflegende habe unter einer Depression zu leiden, so die Siemens-Betriebskrankenkasse. Das sei dreimal so häufig als bei Menschen in der Normalbevölkerung. In der Normalbevölkerung leiden rund 5 Prozent an einer Depression. Pflegende seien öfter von chronischen- und schwereren Erkrankungen betroffen und damit kränker, als die Deutschen in den entsprechenden Altersklassen im Bundesdurchschnitt, so die Datenauswertung der Siemens-Betriebskrankenkasse. Sehr häufig kämen Rückenschmerzen, Kreislaufbeschwerden und grippale Infekte bei Pflegenden vor, die auf die Überforderung mit der Pflege der Angehörigen hindeuteten. Bild Infusion: ©Claudia-Hautumm/PIXELIO´www.pixelio.de
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| Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 05. März 2011 um 20:40 Uhr |