| Geschrieben von: Dein-Gesundheitsmanager |
| Mittwoch, den 27. April 2011 um 12:34 Uhr |
 Einem Bericht der Techniker Krankenkasse (TK) zu Folge, würden Kinder und Jugendliche immer häufiger an Hörschäden leiden, die durch laute Dauerbeschallung verursacht seien. Anlass des Datenabgleiches der Versichten der TK, sei der Tag gegen Lärm am 27. April diesen Jahres, gewesen. Deutliche Zunahme von Hörschäden bei Kindern und Jugendlichen
Laut TK seien im Jahr 2006 circa 50 von 1000 Kindern und Jugenlichen unter achtzehn Jahren ein Hörgerät verordnet worden. Im Jahr 2010 seien es circa 63 von 1000 Kindern und Jugendlichen bei der TK versicherten gewesen, denen ein Hörgerät verordnet worden sei. Ursache für die Zunahme der Hörschäden sei nach Annahme der TK, dass der Alltagslärm, der im Haus (Musik, Fernsehen) und außerhalb des Hauses (Fluglärm, Straßenlärm) zu hören sei, schon Kleinkindern sehr zusetze. Kinder und Jugendliche seien durch Handy und MP3-Player, die diese oft permanent am oder im Ohr hätten, stark durch Lärm gefährdet. Um Hörschäden durch Lärm vorzubeugen, biete die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) anlässlich des Tages gegen Lärm, Informationen im Umgang mit dem eigenen Gehör und den das Gehör gefährdenden Lärmquellen.
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| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 27. April 2011 um 12:51 Uhr |