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Pflegen macht selbst krank

Pflegen macht selbst krank Bildurheber: ©Rainer-Sturm/PIXELIO´www.pixelio.de/Tropf unten: ©Claudia-Hautumm/PIXELIO´www.pixelio.de
Die Zahl der alten- und pflegebedürftigen Menschen nimmt stetig zu. Da die Lebenserwartung weiter steigt, ist mit einer anteigenden Zahl der pflegebedürftigen Menschen für die Zukunft zu rechnen.
 
 

Wer zu Hause Angehörige pflegt wird oft selbst krankInfusion

Laut einer aktuellen Studie der Siemens-Betriebskrankenkasse, leiden die Menschen, die ihre Angehörigen zu Hause pflegen, selbst oft unter den Folgen der Überforderung, wie Burn-Out und Depressionen. Jeder sechste Pflegende habe unter einer Depression zu leiden, so die Siemens-Betriebskrankenkasse. Das sei dreimal so häufig als bei Menschen in der Normalbevölkerung. In der Normalbevölkerung leiden rund 5 Prozent an einer Depression. Pflegende seien öfter von chronischen- und schwereren Erkrankungen betroffen und damit kränker, als die Deutschen in den entsprechenden Altersklassen im Bundesdurchschnitt, so die Datenauswertung der Siemens-Betriebskrankenkasse. Sehr häufig kämen Rückenschmerzen, Kreislaufbeschwerden und grippale Infekte bei Pflegenden vor, die auf die Überforderung mit der Pflege der Angehörigen hindeuteten.
Letzte Änderung am Samstag, 31 August 2013 11:28

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