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Lachen ist nicht immer die beste Medizin

Lachen ist nicht immer die beste Medizin Bildurheber: © Petra Dietz/PIXELIO´www.pixelio.de

Der Arzneimittelforscher Ferner, fand 1927 bei Literaturrecherchen, einen Fall, bei dem sich ein Mensch quasi zu Tode gelacht hatte, im wahrsten Sinne des Wortes. In einem Fall, sei beim Lachen der Herzmuskel gerissen und der Mensch kam wahrlich an zerrissenem Herzen zu Tode. In anderen Fällen ist es möglich, dass das Lachen das Herz in seinem Rhytmus so stört, dass es zu schweren Herzrhytmusstörungen kommen kann (Torsade de Pointes), die auch zum Tod führen können.

Lachen kann bei anfälligen Personen zu noch mehr verschiedenen, teils dramatischen Zwischenfällen führen. Lachen kann die Muskelspannung herabsetzen und zum Kontrollverlust über den Körper führen. Sogar eine völlige Bewusstlosigkeit kann durch Lachen ausgelöst werden und das nicht durch irgend eine Pointe, sondern durch Beeinflussung von beispielsweise Gefäß-Nerven-Strukturen. Auch kaum zu glauben, kann durch die Körperspannung beim Lachen, unter anderem im Oberkörperbereich, ein Lungenflügel in sich zusammenfallen und zu extremer Luftnot führen, was auch wiederum zur Pointe passt, bei der einem die Luft weg bleibt. Selbst am eigenen Lachen kann man ersticken, wenn man den Mund zu voll genommen hat, an irgendwelchen Dingen die sich gerade im Mund befinden. Denn beim Einatmen können Dinge im Mund in die Luftröhre eingesaugt werden und diese verstopfen und zum Ersticken führen. Dabei interessiert nicht, ob es sich um eine fremde oder eigene Pointe gehandelt hat. Kopfschmerzen sind auch noch im Repertoire des Lachens enthalten. Und zwar könnten Teile des Kleinhirns, in die untere Schädelöffnung rutschen,  was wirklich nicht zum lachen ist. Manchmal muss man sich ja geradezu den Bauch halten vor lachen. Ein Grund dafür ist, dass es am Bauch zu Aussackungen der Bauchwand kommen kann.  In der Lachtherapie kommt es regelmäßig zu Blutergüssen im Bauchmuskel, was eine häufigere Begleiterscheinung der Lachtherapie darstellt und im Nachhinein sogar zum Weinen führen kann. 
Zum guten Schluss, macht man sich dann beim Lachen auch noch die Hosen voll. Denn bei Menschen mit Beckenbodenschwäche, trifft auch noch wirklich zu, dass diese sich in die Hosen machen, vor lauter lachen.

 

Letzte Änderung am Montag, 10 März 2014 10:37

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