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Thiopental für Hinrichtungen in den USA aus Deutschland?

Thiopental für Hinrichtungen in den USA aus Deutschland? Bildurheber: ©Joachim-Berga/PIXELIO´www.pixelio.de
Thiopental ist ein Hypnotikum aus der Gruppe der Barbiturate, das in bestimmten Fällen, wie z.B. bei Säuglingen, bei Epileptikern oder beim Schädel-Hirn-Trauma, zur Narkoseeinleitung benutzt wird. In den USA ist es das einzige Medikament, das für Hinrichtungen von zum Tode Verurteilten zugelassen ist. Allem Anschein nach, ist den USA das Hypnotikum Thiopental, für die Durchführung der Hinrichtungen, ausgegangen.
 

Kein Thiopental aus Deutschland für Hinrichtungen in den USA

 
In den USA wird nach Berichten zufolge, das Medikament Thiopental nur von dem Pharmahersteller Hospira produziert. Seit Monaten ist nun schon bekannt, dass die Regierung der USA Schwierigkeiten hat, Thiopental einzukaufen. Die Nachfrage nach Thiopental auf dem amerikanischen Markt, ist wohl so hoch, dass der Pharmahersteller mit der Produktion von Thiopental mit entsprechend reagieren kann. Welche Probleme es bei der Produktion gebe, sei nicht genau bekannt.
Hinrichtungen von zum Tode Verurteilten in den USA, hätten schon in mehreren Fällen verschoben werden müssen, da das Medikament Thipental nicht mehr verfügbar war. In Oklahoma wurde im Demzember letzten Jahres ersatzweise Pentobarbital zur Hinrichtung von zum Tode Verurteilten verwendet. Pentobarbital findet normalerweise als Tierbetäubungsmittel Verwendung. Aufgrund des Engpasses mit Thiopental, richtet sich nun die USA unter anderem auch an deutsche Pharmahersteller, die USA mit Thiopental zu beliefern. Der Bundesgesundheitsminister Rösler habe nun die deutschen Pharmahersteller gebeten, das Hypnotikum Thiopental nicht in die USA zu liefern.
Letzte Änderung am Donnerstag, 05 September 2013 15:38

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