Sport und Krafttraining nach Brustkrebstherapie gut

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Geschrieben von: Dein-Gesundheitsmanager   
Dienstag, den 25. Januar 2011 um 12:22 Uhr
Hantel-Frau-BizepstrainingBis vor nicht all zu langer Zeit, war man in Fachkreisen der Meinung, dass Krafttraining bei Frauen nach einer Brustkrebstherapie, ein Armlyphödem häufiger hervorrufen könnte. Das Armlymphödem ist eine häufige Begleiterkrankung nach einer Brustkrebstherapie. Rund 17 Prozent der Frauen nach einer Brustkrebstherapie, sind nach aktuellen Angaben, von einem Armlymphödem betroffen.

Krafttraining kann Lymphödem vorbeugen

Nach den Ergebnissen einer aktuellen Studie mit Frauen nach Brustkrebstherapie zufolge, ist bei den Frauen die Krafttraining absolvierten, das Armlymphöden sogar seltener aufgetreten (11 Prozent), als bei Frauen, die kein Krafttraining absolvierten (17 Prozent).
Frauenärzte und Forscher fordern Frauen mit Brutkrebs zur sportlichen Aktivität, speziell mit moderatem Krafttraining, auf. Möglicherweise könne Krafttraining sogar dem Auftreten des Armlymphödem´s vorbeugen, so Dr. Christian Albring, Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF). Natürlich muss der Umfang der sportlichen Aktivität und des Krafttrainings, immmer individuell und von jedem Einzelfall abhängig, gesehen und geplant werden. Hierüber muss mit dem behandelnden Frauenarzt gesprochen werden und die sportliche Aktiviät individuell geplant werden. Insbesondere Personaltrainer, die speziell geschult sind, können eine große Stütze zu Beginn der sportlichen Aktivität sein, bis die Frauen eigene Erfahrungen im Umgang mit sich selbst und dem individuellen Sport gefunden haben.  
Früher hatte man Frauen nach Brustkrebstherapie eher zu Zurückhaltung bei körperlichen Aktivtäten geraten. Heute weisen die Ergebnisse von aktuellen Studien mit Frauen nach Brustkrebstherapie und sportlicher Aktiviät in eine andere Richtung. Anhand der neuen Studienergebnisse gilt es als gesichert, dass sportliche Aktivität bei Frauen nach Brustkrebstherapie, die Lebensqualität erhöhen kann. Durch Sport sei das Erschöpfungssyndrom (Fatique) seltener zu beobachten, die Körperkraft steige an und das allgemeine Empfinden enwickele sich positiver.
Quelle: http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_news_652_1_1018.htmlhttp://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_news_652_1_1018.html; Frauenärzte im Netz, 2011-01-18
Bild: ©Stephanie-Hofschlaeger/PIXELIO´www.pixelio.de




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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 25. Januar 2011 um 12:37 Uhr
 



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