Wandern als Breitbandtherapie |
| Geschrieben von: Dein-Gesundheitsmanager |
| Montag, den 10. Januar 2011 um 09:36 Uhr |
Wandern als universelle Breitbandtherapie...Wandern in der Natur regt alle Sinne an. Die natürlichen Eindrücke beflügeln Körper und Geist und hinterlassen positive Gedanken und Wohlbefinden. Wandern ist Balsam für die Seele und fördert die seelische Gesundheit. Den Alltag hinter sich lassen, Kontakt zur Natur und den elementaren Dingen im Leben aufnehmen. Wandern in der Natur, ein Waldspaziergang über Stock und Stein auf gewundenen Pfaden, fördert die Gehirnfunktion und hilft einen neuen Bezug zu sich herzustellen. Im Gehirn würden neue Nervenzellen gebildet und allgemein die Nervenzellen besser verschaltet. Die kognitiven Fähigkeiten hätten sich deutlich messbar duch körperliche Aktivität verbessert, was nur durch Gehirnjogging alleine nicht hätte nachgewiesen werden können. Die Bewegung in der Natur kann helfen, den Blick für die wahren Dinge im Leben wieder zu schärfen. Die natürliche Bewegung kann helfen, Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen und die innere Balance zu finden. Durch das Wandern im Tageslicht, werden außerdem noch die positiven Effekte des Tageslichtes auf den Körper wirksam, wobei sich der Schlaf verbessere und sich auch ein messbarer positiver Effekt auf die kognitiven Fähigkeiten einstelle. Regelmäßige Bewegung in der Natur kann noch viel mehr. Denn durch das moderate Ausdauertraining bei Wandern, sinkt das Risiko an einer Stoffwechselstörung zu erkranken deutlich ab. Ebenso wird durch das Wandern das Risiko an einer Herz-Kreislaufstörung zu erkranken deutlich gesenkt. Die regelmäßige Bewegung in der Natur stärkt das Immunsytem, durch Bildung und Mobilisierung von Immunzellen. Auch lasse sich in Studien eine Prävention bestimmter Krebserkrankungen, durch regelmäßiges moderates Ausdauertraining, wie durch das Wandern, ableiten. Ergebnisse hätten gezeigt, dass sich viele Fälle von bestimmten Krebserkrankungen, wie Darmkrebs und Brustkrebs, durch Ausdauertraining hätten vermeiden lassen. Regelmäßges Ausdauertraining, wie das Wandern, würden zudem einen günstigen Effekt auf Krebsarten ausüben, die hormonabhängig seien, wie Unterleibs- und Protatakrebs. Oftmals sei es so, dass die Menschen, die sich bewusst regelmäßige bewegen, auch eine bewusstere Ernährung bevorzugten und nicht rauchten. Diese Kriterien, die einander fördern und aufeinander aufbauen, stellen gleichzeitig die allgemeine Forderung der Prävention dar. Durch die Einhaltung weniger, aber einfacher Kriterien, könnten sich viele Menschen auf einfache Weise, oftmals viel unnötiges Leid ersparen. Wandern ist für alle Menschen jeden Alters eine geeignete Bewegungsform, wodurch die körperliche und geistige Funktion gerade im Alter länger aufrecht erhalten werden kann. Aber gerade im Alter, bietet das Wandern eine Möglichkeit des Ausdauertrainings, die noch lange betrieben werden kann. So lange man sich irgendwie bewegen kann, solle man dies tun. Jede Art von Bewegung ist besser als keine Bewegung (s. Effekte des Trainings). Bild: © Rainer-Sturm/PIXELIO´www.pixelio.de |
| Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 05. März 2011 um 18:44 Uhr |