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Migräne ohne Schaden für Kognition im Alter

Migräne ohne Schaden für Kognition im Alter Bildurheber: ©Gerd-Altmann/PIXELIO´www.pixelio.de
Migräne, mit halbseitigem Kopfschmerz, ist derzeit die häufigste neurologische Erkrankung in Europa. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Die Migräne beginnt oft im zweiten Lebensjahrzeht und hat ihren Migräneattackenhöhepunkt zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr. Bei ~ 15 % der Betroffenen kommt es zu einer Migräne mit Aura. Dabei handelt es sich meist um Begleitstörungen des visuellen Systems, mit Sehstörungen und Flimmersehen, aber auch Missempfindungen in Körperregionen bis hin zu vorübergehenden Lähmungserscheinungen, können auftreten. Laut einer Kohortenstudie im Britischen Ärztebatt, seien Schlaganfälle bei Menschen mit Migräne eher ein sehr seltenes Ereignis, da die Migräne meist jüngere Menschen betreffe.
 

Migräne bringt keinen Schaden für geistigen Fähigkeiten

 
Nach der Kohortenstudie im Britischen Ärzteblatt, kann es sehr wohl bei Menschen mit Migräne, besonders bei Migräne mit Aura und bei Menschen mit häufigen heftigsten Kopfschmerzen, zu Schäden in der weißen Hirnsubstanz kommen.  Diese Schäden seien bei Menschen mit Migräne überproportional häufig beobachtet worden. Die Schäden in der weißen Hirnsubstanz konnten mittels Kernspintomografie nachgewiesen werden und entsprächen einem minderdurchblutetem und mit Sauerstoff minderversorgten Areal.
Unter Forschern bestand bisher die Befürchtung, dass die Schäden in der weißen Hirnsubstanz, bei Menschen mit Migräne in jüngeren Jahren und bei Menschen mit heftigen Kopfschmerzenin jüngeren Jahren, im Alter deutliche geistige Defizite zurückließen würden. Aktuelle Kohortenstudien des französischen Forschungsverbund´s INSERM hätten jedoch gezeigt, dass Menschen mit Migräne oder heftigen Kopfschmerzen in ihrem früheren Leben, in den aktuell durchgeführten Tests, keine Einbußen in ihren geistigen Fähigkeiten hatten.



Letzte Änderung am Donnerstag, 05 September 2013 15:30

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