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Diäten - Mythos und Realität

Diäten  -  Mythos und Realität Bildurheber: dein-gesundheitsmanager

Die Realität über Diäten


Grundlegend für eine Gewichtabnahme ist eine geringere Zufuhr von Kilokalorien als der Körper benötigt (s. Kalorienbedarfsberechnung !). Je nach Aktivität (....Sport... o. Sofa....) verhält sich der Kalorienbedarf des Körpers.  Wer weniger Kilokalorien zuführt verliert an Gewicht, egal welchen Namen (Low-Carb, Brigitte, Zitrone   Psycho  .... usw. ) die Ernährungsform ("Diät") haben mag. Es gilt immer das gleiche Prinzip der verminderten Kilokalorienzufuhr !
Die meisten Diäten (z.B. s. zusätzliche Nachteile der Low-Carb-Diät) zeigen aber einen einseitigen Ernährungsansatz und  können zu Verschiebungen des Elektrolythaushaltes, des Säure-Basen-Haushaltes und  weiterer Stoffwechselvorgänge führen. Ein Zuviel an Eiweiß kann zu Nierenschäden und weiteren Folgeerkrankungen führen, wobei zuviel tierisches Eiweiß eine Gichterkrankung begünstigt. Zuviel tierische Fette lassen den Triglycerid- und Cholesterinspiegel in die Höhe schießen und fördern die Arterioskleroseentstehung, mit all ihren Folgen. Wobei bei manchen Diäten (z.B. Abnehmen über Nacht.....) auf einen höheren Eiweisanteil gesetzt wird, da hier durch Stoffwechselumwege zur Glukosegewinnung, der Grundumsatz steigt (s. Eiweisbedarf u. Eiweisumsatz).  Ein Zuviel an tierischen Fett, kann die Cholesterin- und Triglyceridwerte erhöhen und zu Gefäßablagerungen, mit vielen bekannten Folgeerkrankungen führen. Ein Zuviel an Kohlenhydraten, v.a. an Einfachzuckern, kann zu einer Zuckererkrankung (Diabetes mellitus), mit den entsprechenden Folgeerkrankungen führen. Genauso wie ein Zuviel, kann ein Zuwenig zu Minderversorgung und Unterentwicklung führen (z.B. Immunschwäche und Unterentwicklung bei Eiweißmangel... usw.; Hormonsynthesestörungen bei Cholesterinunterversorgung ..... usw. ).
Die Nahrungsmittel sollten in einem ausgewogenen Verhältnis zugeführt werden. Hierzu seien die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zu beachten (s. Ernährungsplan n. Gewichtung von KH, Eiweiß u. Fettgehalt in der Nahrung !).
Im Ergebnis geht es darum, ein neues Essverhalten zu erlernen und seine alten Ernährungsgewohnheiten durch Neue zu ersetzen (eine Art Verhaltenstherapie) und auf Dauer beizubehalten.  Letztendlich zählt eine ausgewogene Ernährung aus gesunder vollwertiger Mischkost (s. Ernährungsplan u. Kalorienbedarfsberechnung, sowie Vollkornernährung u. Eiweißbedarf) unter Beachtung des individuellen Kalorienbedarfs je nach Aktivität (s. Sporttherapie)  im Alltag.  Dies solle ganz nach dem Motto der Prävention "Ernährung - Sport - nicht Rauchen" erfolgen.



Letzte Änderung am Dienstag, 10 September 2013 14:06

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