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Gebet - die Macht des Gebetes

Gebet - die Macht des Gebetes Bildurheber: © Jutta Anger/PIXELIO www.pixelio.de
Gebet als eine Art Meditation, eins zu werden mit der Natur, "Gott", der überirdischen Macht (lieber "Gott", Natur , gib mir Kraft und Halt und begleite mich auf meinem Weg). Der Glaube an etwas Sinngebendes in  uns, nimmt die Angst von einem "kleinen" Menschendasein. Die Angst alleine zu sein und selbst verantwortlich zu sein kann "Gott" übergeben werden. So trägt man nicht alleine und hat stets einen Mitstreiter, der notfalls alle Last tragen kann.  Positives hingegen, sieht man gerne nur alleine in sich gewachsen und durch sich alleine entstanden.


Die Macht des Gebetes

"Not lehrt Beten". Zunehmende Ohnmacht der Menschen durch Krisen, Kriege (in den Schützengräben gibt es keine Atheisten), Naturkatastrophen oder folgenschwere Umbrüche, treibe die Menschen an, himmliche Hilfe zu suchen. In den heutigen Zeiten der Globalisierung suchen Milliarden von Menschen Trost und Schutz in der Religion. Selbst die Global Player der Politik wollen Gott zu ihrem Kombattanten (z.B. US Präsident G. Bush jun. als Vorbeter der Nation vs. religiöse Fundamentalisten im Islam übernehmen die Macht). Dies aber oft nicht ohne Hintergedanken. Schließlich gelte es die Masse für sich zu gewinnen.  Letztendlich geht es in vielen Fällen um Macht und Geld, wenn sich der Schleier der Vertrickungen und Vorspiegelungen auflösen läßt.  Geschichtlich rückblickend kann man heute sehen welche Verbrechen am Menschen im Namen der Religion verübt wurden. Religion als Vereiner der Menschen und Klebstoff für die Menschlichkeit ist gut und sollte gepflegt werden. Gleichfalls sollte immer mit Aufmerksamkeit beobachtet werden, dass Religion nicht als Instrumentarium der Mächtigen gegen das Volk missbraucht werde.


Gebet als Therapie

Wer frei betet und klagt, lerne sich selbst kennen !  Sich zu öffnen, Ängste loszulassen und der Glaube an das "Höhere"  sei ein natürliches Bedürfnis.  Beten stärke infolge das Immunsystem !
Der Glaube an eine überirdische Macht ist wohl eine Überlebensstrategie der Evolution (Erkenntniss der Neurotheologie) und tief in die menschliche Hirnstruktur eingeschrieben bzw. programmiert ! Somit ist Glaube und Religion ein tiefes Urbedürfnis des Menschen.  Die Art und Weise des Umgangs mit dem Glauben und der Religion sei Einstellungssache und individuell von vielen Faktoren abhängig.  Der Betende oder Meditierende habe das Gefühl, sich über die Grenzen der Körperwelt hinaus, mit dem Universum (Gott, Natur) zu verbinden. Man fühle sich nicht mehr alleine und spürt Rückhalt im oft kühlen, rationalisierten Alltag.
Der Mensch spürt in manchen Augenblicken des Lebens seine Ohnmacht und Kleinheit vor dem großen Ganzen. Hier ist es nur allzu menschlich,  Anlehnung und Unterstützung im Gebet an eine höhere Macht zu suchen. Es ist auch einfacher und beruhigender sich in ein Vertrauen  " dass da etwas Höheres ist, das mich beschützt " zu begeben und Verantwortung abzugeben, als sich der Offenheit und Ungewissheit zu stellen, dass man Verantwortung für sich selbst tragen muss und möglicherweise  NICHTS ist, das einen trägt bzw. hinter allem steht. 
Man müsse in einer Welt leben, als ob es Gott nicht gäbe.  Gott sei da, aber nicht als Übermächtiger. Vielmehr als Leidender, Ohnmächtiger. Die Zukunft der Religion sei vielmehr ein kraftvolles, bewusstes und selbstverantwortliches Handeln unter den Menschen, das der Menschheit dienen solle. Menschen müssen den Menschen helfen und einander kurieren, nicht Gott.  Man brauche keine Religion mehr als Flucht aus der Verantwortung. Man brauche keinen Lückenbüßer-Gott mehr und keinen Jesus Christus als Mediziner und Heiler der Kranken dieser Welt   (Dietrch Bonhoefer).
Und trotzdem kann man den Sinn in seinem eigenen Leben sehen und finden, im Kreise seiner engsten Mitmenschen, der Familie und Freunde,  zum Beispiel. Familie, Freunde und Nahestehende im Geiste, geben einen Sinn und das Gefühl ein Teil des Ganzen zu sein. Jeder von uns hat eine bzw. seine Rolle  im Spiel der Evolution und somit doch seinen ganz persönlichen Sinn für sein eigenes Leben und für das Leben Anderer. Genau genommen ist doch die Evolution,  die Natur, das Universum die überirdische Macht. Also hat jedes Leben doch einen Wert. Ein Wirken, das Spuren hinterläßt und Früchte in folgenden Generationen trägt, ist doch ein Lebenssinn.  Der Gedanke daran verleiht Kraft und Mut und Vertrauen,  das Leben anzunehmen und zu Leben und wenn es an der Zeit ist,  loszulassen, weil das der Lauf der Dinge ist .


Letzte Änderung am Mittwoch, 04 Dezember 2013 11:52

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