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Der Weise

Der Weise Bildurheber: © Carsten Przygoda/PIXELIO´www.pixelio.de

Der Weise beinhaltet alle Facetten des SELBST, versteht und begleitet das SELBST wohlwollend, beratend, vorausschauend und liebevoll. Die göttliche, transzendente, ewige Weisheit kennt unendliche Betrachtungsweisen und Wege des SELBST und des Lebens im Universum und folgt ihren eigenen Regeln. Wer weise zu sein glaubt in dieser Welt, der werde ein Narr, dass er weise werde (2. Korinther). Weisheit ist nicht selbstverständlich und nicht  offensichtlich und verbirgt sich so manches Mal, in diffizilen oder banalen Dingen. Die Weisheit im SELBST ist die universelle, göttliche Weisheit, wonach alles Philosophische strebt. Es ist eine Art Gesamtverständnis, eine Verbindung mit dem Universum, dem großen Ganzen und Gott.
Womöglich liegt in der Reifung der Persönlichkeit des SELBST, zum „gewahr gewordenen transzendenten“  und neuen SELBST, die Heilung. Es ist ein Erschaffen eines neuen SELBST als Kunstwerk (Foucault), ein Werden zu sich und Selbsterfindung und Selbstsorge (Socrates), ein Dichten des eigenen Lebens (Nietzsche),  als „heilende“ Antwort auf die Geschichte, auf den Ruf (Heidegger), des alten SELBST. Das neue SELBST wird gerufen, auf seine Anfangsgeschichte zu antworten und zwar adäquat, damit sich eine Vollendungsbewegung vollziehen kann, die zu einem befriedigenden Ende der Lebensgeschichte führt und  letzten Endes zu innerem Frieden und innerer Freiheit (Lindseth).
Seit Anbeginn, begleitet der Weise das SELBST liebevoll und wohlwollend. Er weiß, was das SELBST und alle  anderen Anteile brauchen, um das innere System, das ICH, das SELBST, durch die Unwegsamkeiten des Lebens zu geleiten. Der Weise tritt  für das SELBST ein, für eine Weiterentwicklung des Ganzen. Er vertritt das Recht, ja die Pflicht, sein Leben, seine Existenz,  zu retten und seine Persönlichkeit, sein ICH, sein SELBST, so weit wie möglich zu entwickeln  (Hesse).
Es kann unendlich viele Perspektiven des Lebens, der Existenz, geben. Ein Perspektivenwechsel, begleitet vom Weisen, kann das  SELBST frei  machen von Blockaden und neue Sichtweisen und Wege zum neuen SELBST, eröffnen.
Die unterschiedlichen Anteile des SELBST,  können in weiser Begleitung,  achtsam miteinander sein, einander Gehör und Achtung schenken. Das SELBST kann mit Hilfe des Weisen, lernen Distanz zu sich zu entwickeln und mit den eigenen, verschiedenen Facetten, in Kontakt treten.  
Im Ausblick, können Weise SELBSTs  miteinander in Verbindung treten und sich auf einer neuen, höheren Ebene begegnen. Auf einer weisen Metaebene, als eine Art göttliche, universale Ebene, auf der eine weitere distanzierte Betrachtung und ein Austausch und eine Verbindung besteht.  
Unter weiser Begleitung und Voraussicht, ist die Geburt des SELBST, als neues SELBST,  übersetzbar mit der Forderung von Hermann Hesse, mit der Pflicht, in seinem  Leben eine Persönlichkeit und ein Charakter zu werden und sein Wesen, das einem Mitgegebene, so völlig und rein wie möglich zu entwickeln und auszubilden. Der inneren Stimme folgen, was auch immer das für einen persönlich heißen mag und wie auch immer sich das für den Einzelnen,  im Speziellen auch ausprägen und darstellen mag. Denn der Weg zu sich selbst, so  Hesse, ist der edelste und heiligste der Wege überhaupt. Auf diesem Weg, ist es viel sinnvoller, sich mit allen Teufeln und Dämonen zu schlagen, als sich den Konventionen der Anderen hinzugeben. Denn die Konventionen der Anderen, sind der Feind des Prozesses des Werdens der Persönlichkeit (Hesse).


Der Weise spricht:
„Ich besitze die transzendente Weisheit und  verkörpere das Ewige und Zeitlose, ohne Anfang und ohne Ende, alles im Fluss. Ich bin alles und jedes und bin in allem und jedem.  Ich bin über alles hinaus, unendlich vertrauensvoll, voller Liebe und voller Mitgefühl. Ich bin alles Natürliche in allem und jedem und die Natur selbst. Ich bin auch der Mensch mit dem „gesunden Menschverstand“, der einen Teil meiner unendlichen Weisheit darstellt. Ich kenne alle menschlichen Regungen. Ich kenne auch die dunklen Seiten und Ausprägungen aller Existenz. Der Tod ist ein guter Bekannter. Der Tod beendet nur eine bestimmte Erscheinungsform einer Existenz und leitet über in das Ewige, Göttliche, Unendliche, die Urenergie oder Urmutter, von Allem und Jedem.
Ich kann mich auch darauf einlassen, menschlich zu sein, mit all den positiven und negativen Empfindungen und den menschlichen Regungen. Ich kann auf alle Probleme und Fragestellungen des menschlichen Lebens und darüber hinaus, entsprechend handeln und alles und jeden dabei unterstützen. Da ich alles bin und sein kann und keine Vorurteile hege, kann ich mich auch mit diesem SELBST, diesem ICH, identifizieren. Ich akzeptiere die Unvollkommenheit und Unsicherheit dieses SELBST ohne Einschränkungen, da ich die Vollkommenheit und die transzendente Weisheit bin. Ich kann mit allem Existenten eine ursprüngliche Verbindung spüren, kann mir aber auch selbst genügen und dadurch frei und unabhängig sein.
Ich bin der Weg, das Ewige, das Göttliche, die Natur und das Universum. Ich liebe alle Dinge und mein Gefühl ist in allem und jedem. Die Dinge sind wie sie sind, sie können im Hier und Jetzt, nicht anders sein. Mit meiner Begleitung findet, im ständigen Fluss,  eine Weiterentwicklung, zum Wohle des großen Ganzen statt. Dazu braucht es Zeit, viel Zeit. Zeit ist überhaupt der wichtigste Faktor im Menschenleben, aber nicht für mich. Ich bin zeitlos. Was sich im Hier und Jetzt, zum Wohle des großen Ganzen nicht bewährt, geht zurück zum Urzustand, zur Urmutter. Werden und Entwerden (Hesse), selbst von Universen, ist für mich nicht mehr als ein Lidschlag.
Ich sehe alles wertfrei und habe für alles und jedes Verständnis. Ich sehe was überall gebraucht wird. Ich weiß, was jeder innere Anteil speziell für sich braucht und was nicht. Ich bin der allgegenwärtige, beratende Begleiter jedes inneren Anteils des SELBST.
Ich kenne keine gute oder schlechte, richtige oder falsche Wertung, keine gute oder falsche Moral. Ich kenne nur den übergeordneten wohlwollenden, liebevollen, göttlichen Urzustand, die Urmutter als Ausgangszustand von Allem und Jedem. Ich kenne keine Angst, weil ich alles bin und mir nichts fremd ist. Ich bevorzuge nichts und Niemanden.
Das menschliche SELBST ist da, um dem Leben im Hier und Jetzt, eine Form zu geben. Ich bin der weise, weitsichtige, transzendente und unendliche Geist, im Gegensatz zum endlichen SELBST. Ich bin in jeder Form, das heißt auch ohne Form. Das SELBST ist von mir angehaucht und begleitet und ist Selbstsorge. Das neue SELBST als Selbstsorge, hat die Möglichkeit der Weitung und Hebung.
Ich war schon immer in im SELBST, dem ICH, angelegt. Ich begleite und leite das SELBST, sowie jedes SELBST, mit meiner allwissenden und über alles hinausgehenden Weisheit.  Ich bin und war immer da, nur hat mich, das SELBST erst jetzt entdeckt, neben der Entdeckung seiner anderen inneren Anteile.  Ich bin froh, dass das neue  SELBST, jetzt erwacht ist und mich endlich kennenlernen kann, so wie sich SELBST. Das SELBST und ich, haben nun einen guten Zugang und Umgang miteinander. Ein Mit Sein mit dem Anderen, sozusagen. Ich bediene mich besonderer Instrumente, mit denen ich im Augenblick, sofort, einen Zugang zum SELBST und seinen Anteilen, wie das Kind, den Krieger, die Wut, den Tod, habe. Mit diesen Instrumenten des Erlebens (Gegenstände, Bandansagen, Musik, Gerüche, Bilder, Melodien, Fingerfertigkeiten), ist  augenblicklich alles plastisch und klar und eine Kooperation mit dem SELBST und den Anteilen, zum Wohle des SELBST und des Ganzen, möglich. Die sofort erlebbaren Instrumente, mit denen ich mit dem SELBST schnell in Kontakt treten kann, sind bestimmte Dinge mit besonderer Symbolik, wie zum Beispiel eine starke, grobe Kette. Eine Kette, im tiefen Keller, an der das SELBST angekettet ist, symbolisch für die früher erlebte Ohnmacht. Nun als Kunstwerk,  zum neuen SELBST geworden, verfügt das in meiner Begleitung neue SELBST, über ein neues, eigenes Denken, auf dem eigenen wahren Lebensweg (Lindseth). Der eigene, wahre Lebensweg (Lindseth), ist die Antwort auf die Anfangsgeschichte und der Schlüssel, um sich von der Kette zu lösen und um zu der heilsamen inneren Freiheit zu gelangen. Je spezieller die Anfangsgeschichte ist, desto dringlicher wird das SELBST nach einer höchstspeziellen Antwort gerufen, die wiederum meine Begleitung auf den Plan ruft.   
Wir können zusammen noch tief in die Weiten des Lebens und des Universums vordringen. Ich hebe das SELBST, durch die Verbindung mit mir, der ewigen, unendlichen, göttlichen Weisheit, zu der letztendlichen Bestimmung, dem „gewahr gewordenen transzendenten“ und neuen SELBST.  Es ist eine viel Entwicklung und Reife nötig, bis mich ein SELBST erkennen kann. Diese Tiefe der Erkenntnis, ist in der Regel nur durch Leid und Schmerz erfahrbar. So musste das SELBST zuerst durch das Tal der Tränen, um mich zu erkennen und sich als neues SELBST zu erkennen.
Ich habe fünf Jahrzehnte Jahre warten müssen, bis das SELBST endlich reif ist für mich. Ich habe die Geburt des neuen SELBST,  bedingt durch äußere und innere Einflüsse, mit eingeleitet und miterlebt. Ich habe sehr wohl gesehen, wie brutal anstrengend diese Geburt war.
Sich SELBST erkennen (Socrates) und sich der  inneren Facetten und Anteile klar zu werden und diese dann auch anzunehmen, ist ein Weg des Schmerzes. Es bedarf eben der Wehenschmerzen, bis die Geburt vollendet ist. In diesem Sinne bin ich auch Geburtshelfer (Socrates). Ich kann trotzdem, nur immer wieder betonen, wie wundervoll jede Geburt,  aufs Neue ist. Wie etwas Neues erwacht und sich entfaltet, mit der Kraft und dem Willen zur Existenz, ist auch für mich, der in allem und jedem ist, dem nichts fremd ist, doch immer wieder ein Wunder.  
Ich kenne jedes Detail des bisherigen Lebens, so gut wie niemand es kennen kann, denn ich bin die allwissende, ewige, unendliche, göttliche und transzendente Weisheit. Ich habe das SELBST  ohne sein Wissen, seit Anbeginn begleitet und geleitet und schon immer auf einer bestimmten Bahn gehalten, die das neues SELBST heute mehr denn je versteht und kennt.
Ich habe schon von Anfang an gesehen, dass das SELBST wohlwollende und liebevolle Begleitung braucht, da in der Anfangsgeschichte des SELBST,  das in ein Leben geworfen war (Heidegger),  keine Liebe, Anerkennung und Zuneigung zu erwarten oder möglich war. Möglicherweise hat der göttliche, universelle, ewige Plan, dessen Teil ich ja auch bin, das so vorgesehen, um das SELBST,  sich so speziell, zum neuen SELBST entwickeln zu lassen.
Vielleicht ist menschliches Leben ein komplexes göttliches, universelles Spiel von Versuch und Irrtum, um zu sehen, was es braucht, dass und wie sich eine Seele entwickeln und reifen kann und so zum großen Ganzen beitragen kann.  Deshalb bin ich im Hier und Jetzt, als göttlicher Vermittler und begleite das jetzt neue SELBST liebevoll, wohlwollend und mit gleichgültiger Gelassenheit, durch die Höhen und Tiefen seiner Existenz“.

Letzte Änderung am Freitag, 23 Mai 2014 11:01
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