Solarium fördert Hautkrebs |
| Geschrieben von: Dein-Gesundheitsmanager | |||
| Dienstag, den 01. Februar 2011 um 11:32 Uhr | |||
Plastiksonne schadet nurSeit 2009 ist Menschen unter 18 Jahren die Nutzung von Bräunungsstudios verboten. Ein Expertengremium (IARC), das für die WHO Untersuchungen macht und Empfehlungen erarbeitet, kam 2009 zu dem Ergebnis, dass eine regelmäßinge Nutzung von Bräununngsgeräten vor dem 30. Lebensjahr, das Risiko für eine Entstehung von schwarzem Hautkrebs (Melanom) um rund 75% erhöhe. Das Melanom ist der Hautkrebs, mit der höchsten Sterblichkeitsrate. Aus diesem Grund, lehnen die WHO und die deutsche Krebshilfe, generell die Benutzung von Bräunungsgeräten ab. Wer trotzdem nicht ohne Platiksonne auskommen könne, sollte nach Empfehlungen des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), nur zertifizierte Bräunungsstudios mit Qualitäts-Siegel besuchen. Man sollte darauf achten, dass Bräunungsstudios nur noch die neuen Geräte, mit einer maximalen Betrahlungsstärke von 0,3 Watt pro Quadratmeter, verwenden. Diese neuen Geräte mit dem BfS-Qualitätsiegel, werden seit 2007 nur noch zur Bräunung zugelassen. Für alle Menschen empfiehlt die WHO im Hinblick auf das Hautkrebsrisiko, nicht mehr als 50 Sonnenbäder pro Jahr zu nehmen, seien diese natürlich oder künstlich unter der Platiksonne. Menschen mit sehr empfindlicher Haut oder mit besonderen Risiken für Hautkrebsentstehung, empfiehlt die WHO einen sehr bedachten Umgang mit der natürlichen Sonne und ein Verbot für die Plastiksonne (Bräunungsgerät).
Danke für das Lesen dieses Beitrags. Wir würden uns besonders freuen, wenn sie zu unseren Followern auf Twitter stoßen würden oder ein Kommentar hinterlassen.
| |||
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. Februar 2011 um 11:40 Uhr |
| Weitere interessante Artikel: |
|---|
|
