Kaffeekonsum senkt bei Männern Prostata-Krebs

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Geschrieben von: Dein-Gesundheitsmanager   
Donnerstag, den 19. Mai 2011 um 10:25 Uhr
KaffeeMänner die regelmäßig eine bestimmte Menge Kaffee trinken würden, seien seltener von einer Krebserkrankung der Prostata betroffen, so eine prospektive Studie im Journal of the National Cancer Institute (2011; doi: 10.1093/jnci/djr151). Der Kaffee der aus der Kaffeefrucht gewonnen werde, habe sehr viele Inhaltsstoffe, deren Wirkung man aber nicht kenne. Aber auch schon früher Studien würden darauf hinweisen, dass Kaffee protektive Effekte auf den Körper ausüben könne. Demnach könne der Kaffeekonsum bisher in einen Zusammenhang, mit bei Kaffeetrinkern seltener auftretenden Erkrankungen wie, Altersdiabetes (s. Typ2-Diabets-Protektion), Parkinson (s. ParkinsonprotektionParkinsonprotektion), Leberkrebs- und Zirrhose und Gallensteinleiden (s. LeberprotektionLeberprotektion), Brustkrebs bei Frauen (s. MammaprotektionMammaprotektion), gebracht werden, so Kathryn Wilson von der Harvard School of Public Health in Boston.


Kaffeetrinker treiben weniger Sport und rauchen mehr


Trotzdem würden die Männer, die regelmäßig mehr Kaffee trinken würden, seltener an Prostatakrebs erkranken. Durchschnittlich würden die befragten Männer 1,9 Tassen Kaffee pro Tag trinken. Männer, die bis zu 6 Tassen Kaffee täglich trinken würden, seien bis zu 18 Prozent seltener an Prostatakrebs erkrankt als der Durchschnitt. Außerdem schütze der Kaffeekonsum die Männer, die 6 Tassen Kaffee täglich trinken würden, vor schlimmen Verläufen des Prostatakrebses. Tödliche Verläufe seien bei den Kaffeevieltrinkern, in 60 Prozent seltener aufgetreten, als im Vergleich mit den Durchschnittkaffeetrinern. Diese Schutzwirkung bei den Kaffeevieltrinkern, könne nicht alleine auf den Koffeingehalt zurückgeführt werden und müsse bei den vielen sonstigen Inhaltsstoffen des Kaffee´s gesehen werden.
Wilson rechne bei einem Kaffeekonsum von 6 Tassen pro Tag, mit einem deutlich geringeren Auftreten des Prostatakrebses und mit weniger tödlichen Verläufen, bei Männern. 

 

Quelle: http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/45903/http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/45903/
Bild: © knipseline/PIXELIO´www.pixelio.de




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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 20. Mai 2011 um 08:49 Uhr
 



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